Vom Hebel zur Wirkung

Die 4 Wirkungsfelder

Vier Wirkungsfelder zeigen, wo Einkauf den größten Unterschied macht:
in Verhandlung, Struktur, Strategie und Lieferantenführung.

Klar gesteuert. Messbar wirksam.

Macht, Verhandlung & Abschluss

Verhandlung ist keine Technik.
Verhandlung ist Macht unter Zeitdruck.

Verhandlungsberatung im Einkauf heißt: nicht „besser argumentieren“, sondern Druck aushalten, Spielräume erkennen, Entscheidungen erzwingen und sauber abschließen – inklusive Eskalation, Mehrparteien-Situationen und High-Stakes-Verhandlungen.

Was hier drin steckt

  • Verhandlungstraining & High-Pressure-Bootcamps für Einkaufs- und Führungsteams (praxisnah, direkt an echten Fällen)
  • Strategische Verhandlungsvorbereitung: Zielwerte, rote Linien, Paketlogik, Szenarien, Gegenargumente, Abschlussplan
  • BATNA/ZOPA-Logik (BATNA = beste Alternative; ZOPA = Einigungszone) zur sauberen Macht- und Spielraumanalyse
  • Verhandlungsbegleitung in realen Verhandlungen – bis zum Abschluss (inkl. Teamrollen, Eskalationslogik, Taktik/Timing)
  • Vertrags-/Preislogik: Indexklauseln, Preisgleitmechaniken, Leistungsparameter, Claim-/ Durchsetzungslogik
  • Eskalations- und Mehrparteienverhandlungen (intern/extern), Entscheidungspunkte klar setzen
  • High-Pressure Mentaltraining: Ruhe, Fokus, Abschlussfähigkeit im Druck
  • Profiling / Stakeholder-Read: Verhaltensmuster, Interessen, Trigger – intern wie auf Lieferantenseite

Wissen Sie, welches Ergebnis möglich wäre – oder nur, welches Sie akzeptieren?
Wird bei Ihnen verhandelt – oder wird bei Ihnen abgeschlossen?

Wenn Verhandlungen entscheiden.

Wirkungsfeld: Macht, Verhandlung, Abschluss
Wirkungsfelder_ Struktur, Steuerung und Einkaufsarchitektur

Struktur, Steuerung & Einkaufsarchitektur

Viele Organisationen haben Einkauf – aber keine steuerbare Einkaufsarchitektur.

Einkauf wird erst wirksam, wenn er entscheidungsfähig ist und nicht umgangen wird: Rollen, Spielregeln, KPIs und ein Steuerungshythmus, der Wirkung erzeugt – inklusive Spend under Management (gesteuertes Einkaufsvolumen), Contract Compliance (Vertragstreue) und weniger Maverick Buying (Einkauf am Vertrag vorbei).

Was hier drin steckt

  • Zielbild & Führungsauftrag Einkauf (messbar: was soll Einkauf liefern?)
  • Governance (zentral/dezentral/hybrid – aber steuerbar)
  • Category Management als Betriebssystem (nicht als Folie)
  • Demand Management / Bedarfssteuerung (Bedarf standardisieren, begrenzen, freigeben – damit Verhandlung überhaupt wirkt)
  • KPI-Systeme, die Entscheidungen auslösen (statt Reporting zu produzieren)
  • Compliance-Mechanik: Rahmenverträge, Freigabe-/Ausnahmeprozess, Steuerung von Off-Contract (Maverick Buying)
  • Reifegradchecks & Kompetenzchecks (Organisation, Prozesse, Datenfähigkeit, Menschen)
  • Profiling für Schlüsselrollen (Stärken/Lücken, Entwicklungsplan)

Wer entscheidet final – und woran erkennt man das?
Wird bei Ihnen verhandelt – oder wird bei Ihnen abgeschlossen?

Wenn Einkauf mehr sein soll als Verwaltung.

Einkauf neu denken & neu aufsetzen

Einkauf ist strategische Wertschöpfung – nicht Administration.

Procurement Transformation: vom historisch gewachsenen „Bestell-Einkauf“ hin zu einem Einkauf, der führt, priorisiert und Wirkung liefert – mit einer realistischen Roadmap (Quick Wins + Struktur) und klaren Stage-Gates.

Was hier drin steckt

  • Aufbau/Neuausrichtung (Rollen, Prozesse, Entscheidungswege)
  • Roadmap: Quick Wins + Struktur (realistisch, nicht idealisiert)
  • Ausschreibungen/Tender Management: RFP (Request for Proposal = Angebotsanfrage), Los-/Paketlogik, Bewertungslogik, Shortlist und Award-Entscheidung
  • Digitalisierung / KI im Einkauf als Entscheidungsunterstützung (z. B. Spend Analytics, Contract Analytics, Supplier Risk Analytics, RFP-Automation) – pragmatisch, wirkungsorientiert
  • Risiko-/Resilienzdenken in Kategorien und Vergaben verankern
  • Optional: Interim-Unterstützung für Steuerung/Umsetzung (z. B. Interim CPO / Projekt-leitung)

Ist Ihr Einkauf strategisch installiert – oder historisch entstanden?
Haben Sie Steuerung – oder nur Aktivität?

Wenn Einkauf endlich Wirkung entfalten soll.

Wirkungsfeld: Einkauf neu denken und neu aufsetzen
Wirkungsfeld: Lieferanten strategisch führen

Lieferanten führen & strategisch steuern

Lieferantenbeziehungen sind Führungsbeziehungen.

Supplier Relationship Management (SRM) heißt: Lieferanten werden nicht verwaltet, sondern geführt – Segmentierung, Erwartungen, Konsequenzen, Entwicklung – plus klare Abhängigkeits- und Risikologik (Single Source, Impact, Reaktionszeit).

Was hier drin steckt

  • Portfolio/Segmentierung, Lieferantenpyramide, ABC/Cluster
  • Abhängigkeiten reduzieren und steuern (Monopole aufbrechen, Alternativen aufbauen)
  • Bewertung, Entwicklung, Ausphasung – konsequent
  • Supplier Day als Führungsinstrument (Performance, Erwartungen, Roadmap, Konsequenzen)
  • OTIF-Steuerung (On-Time-In-Full = termingerecht und vollständig) und Qualitäts-/Service-KPIs als Führungsinstrument
  • Datenbasierte Lieferantensteuerung (Supplier Risk Analytics): Risikoindikatoren, Frühwarnsignale und Resilienzstrategien
  • Supplier Risk Analytics / Risikologik (z. B. Single Source, Reaktionszeit, Impact)

Wer setzt die Spielregeln – Sie oder Ihre Lieferanten?
Wissen Ihre Lieferanten, was Sie heute und in drei Jahren erwarten?

Wenn Lieferantenführung zur Führungsaufgabe wird.

Welcher Hebel entscheidet bei Ihnen zuerst?

Im Gespräch klären wir, welches Wirkungsfeld aktuell den größten Unterschied macht – und wo der erste messbare Schritt liegt.